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| Hersteller | Hersteller: MorgenLand |
| Verband | EG-Kontrolliert |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-001 |
| Herkunft | Indien |
| Inhalt | Stück |
| Qualität | DE-ÖKO-001 |
| Weitere Eigenschaften | vegetarischvegan |
WALNUSSKERNE*.
enthält folgende allergene Zutaten: Schalenfrüchte
Wir bemühen uns stets um exakte Angaben, aber gelegentlich passieren Fehler. Bitte kontrolliere ggf. die Angaben auf dem Etikett des Produktes. Sollten unsere Angaben fehlerhaft sein, werden wir den Artikel natürlich zurück nehmen!
| Energie kJ / kcal | Fett | davon gesättigte Fettsäuren | Kohlenhydrate | davon Zucker | Eiweiß | Salz |
| 675 kcal | 63,0 g | 6,7 g | 11,0 g | 6,9 g | 14,0 g | 0,01 g |
Bio Walnussbruch
Walnussbruchb ist ein leckerer Snack und eignet sich ideal für die Verwendung im Müsli und Dessert.
MorgenLand
Deutschland (DE)
Moldawien, Kirgistan
EU Bio-Logo, Nicht EU Landwirtschaft, Ohne Verwendung von GVO, ohne Einsatz ionisierender Strahlung
DE-ÖKO-001 | BCS
175 g
MorgenLand Walnusskerne haben ein herb-nussiges Aroma.
Bio-Qualität - Vegan
WALNUSSKERNE*.
enthält folgende allergene Zutaten: Schalenfrüchte
Walnusskerne Bruch sind mit ihrem herb-nussigen Aroma nicht nur als Snack und Müsli-Zutat beliebt, sondern haben auch in der Küche ihren Platz: Gemahlen sind sie für Saucen eine leckere Grundlage, angeröstet verfeinern sie Desserts, Salate und auch Brot- und Kuchenteige.
Trotz sorgfältiger Verarbeitung können noch vereinzelt Schalenreste enthalten sein. Allergiehinweis: Kann Spuren von anderen Nüssen, Erdnüssen und Mandeln enthalten!
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Warengruppenspezifische Angaben
Qualität
Gesetzliche Angaben
Nährwerte & Analyseergebnisse bezogen auf 100 g
Allergiehinweise
Weitere Eigenschaften
Maße und Gewichte der VE (VerbrauchsEinheit / Stück)
Angaben zur VE (VerbrauchsEinheit / Einzel)
Preise und Konditionen
Sensorik, Beschaffenheit
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Wie alles begann Am Anfang stand ein kleiner Familienbetrieb und der Gedanke, dass ökologischer Landbau ein Weg sein kann, die traditionelle und natürliche Beziehung zum eigenen Boden aufrecht zu erhalten. Möglichst viel Fläche gemeinsam biologisch zu bewirtschaften, bedeutet auch, die gesundheitlichen und Umweltbelastenden Gefahren einer chemieintensiven Landwirtschaft auszuschalten. Daraus entstanden unsere eigenen biologischen Anbauprojekte und eigene Verarbeitungsstätten.